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	<title>Kommentare zu: Negativ</title>
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	<description>Ansichten über die und aus der Wetterau</description>
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		<title>Von: Alexander Hitz</title>
		<link>http://wetterauer-weltbilder.de/ansichten/2009/08/25/negativ/comment-page-1/#comment-175</link>
		<dc:creator>Alexander Hitz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 12:18:30 +0000</pubDate>
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		<description>Nein, eigentlich nicht...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, eigentlich nicht&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Frank J.</title>
		<link>http://wetterauer-weltbilder.de/ansichten/2009/08/25/negativ/comment-page-1/#comment-174</link>
		<dc:creator>Frank J.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 14:32:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">/ansichten/?p=3472#comment-174</guid>
		<description>Alexander schrieb:
&lt;blockquote&gt;&quot;Mein Beitrag war eher ironisch gemeint.&quot;&lt;/blockquote&gt;

Kam auch so an, Alexander.  Mir vergeht bei diesem Thema aber das Schmunzeln — deshalb meine bierernste Antwort.

Und er schrieb weiter:
&lt;blockquote&gt;&quot;Zustimmung gibts von mir auf jeden Fall für die Tatsache des Rasens.&quot;&lt;/blockquote&gt;

Tststs! Noch ein wahrnehmungsgestörter Reichelsheimer! Lass das nur nicht den Bürgermeister lesen …

Und er ergänzte:
&lt;blockquote&gt;&quot;Das sind aber eben immer nur Ausnahmen im Bezug auf die gesamte Menge, die hier durchrollt. Und die bekommt man dann doch etwas schwerer…&quot;&lt;/blockquote&gt;

Da hast Du Recht — aber hast Du auch das Gefühl, dass man &lt;em&gt;versucht&lt;/em&gt;, diese Typen zu erwischen?

-Frank</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alexander schrieb:</p>
<blockquote><p>&#8220;Mein Beitrag war eher ironisch gemeint.&#8221;</p></blockquote>
<p>Kam auch so an, Alexander.  Mir vergeht bei diesem Thema aber das Schmunzeln — deshalb meine bierernste Antwort.</p>
<p>Und er schrieb weiter:</p>
<blockquote><p>&#8220;Zustimmung gibts von mir auf jeden Fall für die Tatsache des Rasens.&#8221;</p></blockquote>
<p>Tststs! Noch ein wahrnehmungsgestörter Reichelsheimer! Lass das nur nicht den Bürgermeister lesen …</p>
<p>Und er ergänzte:</p>
<blockquote><p>&#8220;Das sind aber eben immer nur Ausnahmen im Bezug auf die gesamte Menge, die hier durchrollt. Und die bekommt man dann doch etwas schwerer…&#8221;</p></blockquote>
<p>Da hast Du Recht — aber hast Du auch das Gefühl, dass man <em>versucht</em>, diese Typen zu erwischen?</p>
<p>-Frank</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alexander Hitz</title>
		<link>http://wetterauer-weltbilder.de/ansichten/2009/08/25/negativ/comment-page-1/#comment-173</link>
		<dc:creator>Alexander Hitz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 14:15:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">/ansichten/?p=3472#comment-173</guid>
		<description>Ich glaube nicht, dass sich das Messen zu den von Dir vorgeschlagenen Zeiten rechnet, denn da müssten ja auch noch Überstunden/Wochenendarbeit bezahlt werden. Und ob man genau dann gleich mehrere Raser zur Kostendeckung erwischt...?

Auf den Verbindungsstraße - also außerhalb der Ortschaften - darf soweit mir das bekannt ist, nur die Polizei Messungen durchführen.
(Vgl. Rundschreiben des Ministeriums des Innern und für Sport
vom 24. August 2004 (18 103-8.1/341) MinBl. 2004, S. 310
Abs.3.1
&quot;Die Zuständigkeit besteht nur innerhalb der geschlossenen Ortschaft. Dies ist nach § 42 Abs. 3 StVO der durch die Ortstafeln Zeichen 310, 311 umgrenzte Raum ohne Rücksicht auf die Bebauung.&quot;)

Aber wie auch immer. Mein Beitrag war eher ironisch gemeint.
Zustimmung gibts von mir auf jeden Fall für die Tatsache des Rasens. Das sind aber eben immer nur Ausnahmen im Bezug auf die gesamte Menge, die hier durchrollt. Und die bekommt man dann doch etwas schwerer...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube nicht, dass sich das Messen zu den von Dir vorgeschlagenen Zeiten rechnet, denn da müssten ja auch noch Überstunden/Wochenendarbeit bezahlt werden. Und ob man genau dann gleich mehrere Raser zur Kostendeckung erwischt&#8230;?</p>
<p>Auf den Verbindungsstraße &#8211; also außerhalb der Ortschaften &#8211; darf soweit mir das bekannt ist, nur die Polizei Messungen durchführen.<br />
(Vgl. Rundschreiben des Ministeriums des Innern und für Sport<br />
vom 24. August 2004 (18 103-8.1/341) MinBl. 2004, S. 310<br />
Abs.3.1<br />
&#8220;Die Zuständigkeit besteht nur innerhalb der geschlossenen Ortschaft. Dies ist nach § 42 Abs. 3 StVO der durch die Ortstafeln Zeichen 310, 311 umgrenzte Raum ohne Rücksicht auf die Bebauung.&#8221;)</p>
<p>Aber wie auch immer. Mein Beitrag war eher ironisch gemeint.<br />
Zustimmung gibts von mir auf jeden Fall für die Tatsache des Rasens. Das sind aber eben immer nur Ausnahmen im Bezug auf die gesamte Menge, die hier durchrollt. Und die bekommt man dann doch etwas schwerer&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank J.</title>
		<link>http://wetterauer-weltbilder.de/ansichten/2009/08/25/negativ/comment-page-1/#comment-172</link>
		<dc:creator>Frank J.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 09:37:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">/ansichten/?p=3472#comment-172</guid>
		<description>Nun, Alexander, um so eine Rechnung aufzustellen, müsste man mehr Details wissen:
— Was kostet die Miete für das Messgerät?
— Welche Kosten entstehen über die Miete der Messeinrichtung hinaus?
— An wen fliessen die Einnahmen aus Verwarnungs- und Bussgeldern?

Dann erst könnte man eine &lt;em&gt;monetäre&lt;/em&gt; Kosten-/Nutzenrechnung aufstellen.

Die Kosten für Geschwindigkeitsübertretungen findet man im &lt;a title=&quot;zum Bussgeldkatalog (Geschwindigkeitsverstösse) beim Bundesministerium für Verkehr&quot; href=&quot;http://www.bmvbs.de/Verkehr/Strasse-,1448/Bussgeldkatalog.htm#9&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&lt;strong&gt;Bussgeldkatalog&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;.  Auch, wenn ich das laut unserem Bürgermeister gar nicht kann, schätze ich die Geschwindigkeit mancher Verkehrsteilnehmer tagsüber auf 70 km/h hinter so manchem Ortseingangsschild der Reichelsheimer Stadtteile und auf 40 bis 50 km/h in den 30er-Bereichen der Ortsdurchfahrten.  Das ergibt in der Regel ein Verwarngeld von 25 bis 35 Euro pro Verstoss.

Da ich vermute, dass der Kostenbetrag für die Messung &lt;em&gt;deutlich&lt;/em&gt; über 1.000 Euro pro Tag liegt, dürften am Tag geschätzte 40 Geschwindigkeitsverstösse in diesem Bereich kaum ausreichen, um die Kosten zu decken.

Die Probleme liegen meiner Ansicht nach aber woanders:



		Wenn ich mit Anwohnern spreche, höre ich immer wieder die Meinung, dass &lt;strong&gt;zu den falschen Zeiten&lt;/strong&gt; gemessen wird.  Auch Pendler berichten, dass sie genau wissen, zu welcher Tageszeit und wo kontrolliert wird. 
		Meine Wahrnehmung ist:  &lt;strong&gt;Nicht erwischt werden die rücksichtslosesten Raser&lt;/strong&gt;, weil wohl nur wochentags in Kernzeiten gemessen wird.  Erwischte man die Raser am Wochenende und vor allem nach Einbruch der Dunkelheit, dann wäre die Kostendeckung der Aktion vermutlich schon nach kurzer Zeit gegeben. 
		Die Verbindungsstrassen zwischen den Stadtteilen sind oftmals Rennstrecken — und dort habe ich noch &lt;strong&gt;nie eine Messung&lt;/strong&gt; erlebt.  Wie auf der für Raser seit letztem Jahr prima ausgebauten Strasse zwischen Weckesheim und Beienheim gefahren wird — es ist nur eine Frage der Zeit, bis dort der erste Frontalzusammenstoss passiert.  Immer wieder werde ich auf der engen Strasse bei Einhaltung der erlaubten 70 km/h überholt.
		Jeder Anwohner hier in Heuchelheim weiss, wie unvernünftig manche Verkehrsteilnehmer auf der geraden Strecke nach Gettenau fahren.  Am Ort des Unfalls vom 18. August prahlten ein paar junge Leute, dass man hier &quot;locker 220&quot; erreichen könne.  Später hörte ich noch die Geschichte, dass eine Anwohnerin es nur auf 190 km/h gebracht hätte.  &lt;em&gt;Das&lt;/em&gt; ist &lt;strong&gt;die Denkweise mancher Menschen&lt;/strong&gt;.



Wir alle wissen um die Probleme einer angemessenen Verkehrsüberwachung.  &lt;em&gt;Ressourcen und Kosten&lt;/em&gt; stehen auf der einen Seite — die &lt;em&gt;Gefährdung von Menschen&lt;/em&gt; durch unverantwortliches Verhalten auf der anderen.

Zu schnelles Fahren ist offensichtlich für viele immer noch ein Kavaliersdelikt und das Risiko des Erwischtwerdens gering — und so ändert sich nichts. Verkehrssicherheit fängt aber bei jedem selber an:  Einfach mal tatsächlich 30 in den Ortsdurchfahrten fahren (freiwillig — so steht&#039;s doch als Bitte auf vielen Schildern) oder tatsächlich &quot;nur&quot; 70 zwischen Weckesheim und Beienheim.  Den Drängler und Raser anzusprechen (denn manche wird man kennen) auf das rücksichtlose Verhalten und die Gefährung der Mitmenschen wäre auch kein schlechter Anfang.

Wer aber &lt;em&gt;vorrangig&lt;/em&gt; etwas tun könnte, das sind Magistrat und Politik.  Anstatt uns weismachen zu wollen, dass wir unter Demenz leiden und in Reichelsheim nicht gerast wird, wäre eine &lt;em&gt;offensive&lt;/em&gt; Thematisierung der Problematik angebracht.  In diesem Jahr war das Thema aber weder in der Stadtverordnetenversammlung auf der Tagesordnung, noch hat der Magistrat eine Offensive gegen das Rasen gestartet.  Wenn ich es jemandem zugetraut hätte, dann war es Bürgermeister Bischofsberger wegen der deutlichen Pointierung des Themas in seinem Wahlkampf.

Nun, ich lag wohl falsch.  Verstimmt, sozusagen.

-Frank</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, Alexander, um so eine Rechnung aufzustellen, müsste man mehr Details wissen:<br />
— Was kostet die Miete für das Messgerät?<br />
— Welche Kosten entstehen über die Miete der Messeinrichtung hinaus?<br />
— An wen fliessen die Einnahmen aus Verwarnungs- und Bussgeldern?</p>
<p>Dann erst könnte man eine <em>monetäre</em> Kosten-/Nutzenrechnung aufstellen.</p>
<p>Die Kosten für Geschwindigkeitsübertretungen findet man im <a title="zum Bussgeldkatalog (Geschwindigkeitsverstösse) beim Bundesministerium für Verkehr" href="http://www.bmvbs.de/Verkehr/Strasse-,1448/Bussgeldkatalog.htm#9" rel="nofollow" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.bmvbs.de/Verkehr/Strasse-_1448/Bussgeldkatalog.htm_9?referer=');"><strong>Bussgeldkatalog</strong></a>.  Auch, wenn ich das laut unserem Bürgermeister gar nicht kann, schätze ich die Geschwindigkeit mancher Verkehrsteilnehmer tagsüber auf 70 km/h hinter so manchem Ortseingangsschild der Reichelsheimer Stadtteile und auf 40 bis 50 km/h in den 30er-Bereichen der Ortsdurchfahrten.  Das ergibt in der Regel ein Verwarngeld von 25 bis 35 Euro pro Verstoss.</p>
<p>Da ich vermute, dass der Kostenbetrag für die Messung <em>deutlich</em> über 1.000 Euro pro Tag liegt, dürften am Tag geschätzte 40 Geschwindigkeitsverstösse in diesem Bereich kaum ausreichen, um die Kosten zu decken.</p>
<p>Die Probleme liegen meiner Ansicht nach aber woanders:</p>
<p>		Wenn ich mit Anwohnern spreche, höre ich immer wieder die Meinung, dass <strong>zu den falschen Zeiten</strong> gemessen wird.  Auch Pendler berichten, dass sie genau wissen, zu welcher Tageszeit und wo kontrolliert wird.<br />
		Meine Wahrnehmung ist:  <strong>Nicht erwischt werden die rücksichtslosesten Raser</strong>, weil wohl nur wochentags in Kernzeiten gemessen wird.  Erwischte man die Raser am Wochenende und vor allem nach Einbruch der Dunkelheit, dann wäre die Kostendeckung der Aktion vermutlich schon nach kurzer Zeit gegeben.<br />
		Die Verbindungsstrassen zwischen den Stadtteilen sind oftmals Rennstrecken — und dort habe ich noch <strong>nie eine Messung</strong> erlebt.  Wie auf der für Raser seit letztem Jahr prima ausgebauten Strasse zwischen Weckesheim und Beienheim gefahren wird — es ist nur eine Frage der Zeit, bis dort der erste Frontalzusammenstoss passiert.  Immer wieder werde ich auf der engen Strasse bei Einhaltung der erlaubten 70 km/h überholt.<br />
		Jeder Anwohner hier in Heuchelheim weiss, wie unvernünftig manche Verkehrsteilnehmer auf der geraden Strecke nach Gettenau fahren.  Am Ort des Unfalls vom 18. August prahlten ein paar junge Leute, dass man hier &#8220;locker 220&#8243; erreichen könne.  Später hörte ich noch die Geschichte, dass eine Anwohnerin es nur auf 190 km/h gebracht hätte.  <em>Das</em> ist <strong>die Denkweise mancher Menschen</strong>.</p>
<p>Wir alle wissen um die Probleme einer angemessenen Verkehrsüberwachung.  <em>Ressourcen und Kosten</em> stehen auf der einen Seite — die <em>Gefährdung von Menschen</em> durch unverantwortliches Verhalten auf der anderen.</p>
<p>Zu schnelles Fahren ist offensichtlich für viele immer noch ein Kavaliersdelikt und das Risiko des Erwischtwerdens gering — und so ändert sich nichts. Verkehrssicherheit fängt aber bei jedem selber an:  Einfach mal tatsächlich 30 in den Ortsdurchfahrten fahren (freiwillig — so steht&#8217;s doch als Bitte auf vielen Schildern) oder tatsächlich &#8220;nur&#8221; 70 zwischen Weckesheim und Beienheim.  Den Drängler und Raser anzusprechen (denn manche wird man kennen) auf das rücksichtlose Verhalten und die Gefährung der Mitmenschen wäre auch kein schlechter Anfang.</p>
<p>Wer aber <em>vorrangig</em> etwas tun könnte, das sind Magistrat und Politik.  Anstatt uns weismachen zu wollen, dass wir unter Demenz leiden und in Reichelsheim nicht gerast wird, wäre eine <em>offensive</em> Thematisierung der Problematik angebracht.  In diesem Jahr war das Thema aber weder in der Stadtverordnetenversammlung auf der Tagesordnung, noch hat der Magistrat eine Offensive gegen das Rasen gestartet.  Wenn ich es jemandem zugetraut hätte, dann war es Bürgermeister Bischofsberger wegen der deutlichen Pointierung des Themas in seinem Wahlkampf.</p>
<p>Nun, ich lag wohl falsch.  Verstimmt, sozusagen.</p>
<p>-Frank</p>
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		<title>Von: Alexander Hitz</title>
		<link>http://wetterauer-weltbilder.de/ansichten/2009/08/25/negativ/comment-page-1/#comment-171</link>
		<dc:creator>Alexander Hitz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 07:21:28 +0000</pubDate>
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		<description>Frank J. schrieb: &quot;Die Radarmessungen der Ordnungsbehörde (also nicht nur die ohne Folgen) fanden meines Wissens selten statt. Die mir bekannte Begründung: Die Miete für das Gerät ist zu teuer.&quot;

Dieser Aussage nach zu urteilen, scheint in Reichelsheim wirklich nicht gerast zu werden. Denn wenn die Miete zu teuer ist, würde das bedeuten, dass niemand oder nur so wenige beblitzt werden, dass sich weder das Gerät, noch der Verwaltungsaufwand lohnen. Es könnte natürlich sein, dass man an den falschen Stellen blitzt. Das glaube ich aber kaum, wenn ich über den &quot;Buschfunk&quot; höre wer schon so alles in der OD Weckesheim oder der Ulmenstraße abgelichtet wurde.
:o)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Frank J. schrieb: &#8220;Die Radarmessungen der Ordnungsbehörde (also nicht nur die ohne Folgen) fanden meines Wissens selten statt. Die mir bekannte Begründung: Die Miete für das Gerät ist zu teuer.&#8221;</p>
<p>Dieser Aussage nach zu urteilen, scheint in Reichelsheim wirklich nicht gerast zu werden. Denn wenn die Miete zu teuer ist, würde das bedeuten, dass niemand oder nur so wenige beblitzt werden, dass sich weder das Gerät, noch der Verwaltungsaufwand lohnen. Es könnte natürlich sein, dass man an den falschen Stellen blitzt. Das glaube ich aber kaum, wenn ich über den &#8220;Buschfunk&#8221; höre wer schon so alles in der OD Weckesheim oder der Ulmenstraße abgelichtet wurde.<br />
:o)</p>
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