Grüsse aus der Wetterau (III)
2. August 2010 | von Frank J.![]()
Frankfurt, 1986
Lorenzo war ein guter Kerl, auch wenn er gelegentlich Kontakt zur Frankfurter Unterwelt hatte. Ihm waren diese Verbindungen nicht recht, aber die Umstände hatten ihn dort einfach hineingezogen. Die organisierte Kriminalität – vor allem ein Arm der neapolitanischen Camorra – hatte Interesse an seinen Fähigkeiten als Computerfachmann. Die Kombination aus Spielschulden und ausgefeilten Kenntnissen auf Nixdorf-Computern, die im Bankenbereich weit verbreitet waren, machten ihn zu einem begehrten Ziel sehr deutlicher Anwerbeversuche. Lorenzo wusste, dass er mit schroffer Ablehnung nichts erreichen würde ausser – Ärger. Also spielte er soweit mit, dass es für ihn nicht allzu gefährlich wurde. Wenn seine Auftraggeber zu viel von ihm verlangten, dann konnte er sich bisher immer damit herausreden, dass die verdeckten Manipulationen auffliegen würden.
Sein Landsmann Giovanni Andrea Lazzari war bereits zwei Wochen in Frankfurt, bevor es zum ersten Treffen der beiden in einem italienischen Restaurant im Bahnhofviertel kam. Natürlich hatte Lorenzo vom Ruf des Schlägers gehört und ahnte, dass dieser es im Einzelfall wohl nicht nur bei Fausthieben beliess. Dass er ihn erst nach vierzehn Tagen treffen wollte, war für Lorenzo ein gutes Zeichen.
Giovanni hatte keine Probleme mit der Arbeit Lorenzos, denn die organisierten Betrugsfälle im Bankenbereich gehörten nicht zu seinem Aufgabengebiet. Er hatte aber gehört, dass sich Lorenzo gut in der italienischen Gemeinschaft in und um Frankfurt auskannte. Er wollte behutsam vorgehen und Erkundigungen möglichst ausserhalb der Organisation einholen. Lorenzo als Randfigur ohne auffälliges Profil erschien ihm dafür gut geeignet.
Als der Schläger nach der Vorspeise ihn nach einer Francesca Simiglione fragte, lief dem Norditaliener eine Gänsehaut den Rücken hinunter. Er kannte den Ruf seines Tischgenossen – Gutes konnte diese Frage nicht bedeuten. «Ich höre mich mal um», meinte er möglichst ausweichend. «Francesca – wie?» «Francesca Simiglione», wiederholte der massige Mann, während er die Spaghetti geschickt um die Gabel wickelte. «Von einer Francesca Simiglione habe ich noch nie gehört, aber ich höre mich mal um», versproch Lorenzo. Er hatte noch nicht mal gelogen, denn er kannte die Italienerin nur unter dem Namen Perrone. Als Giovanni die Gesuchte beschrieb, war ihm klar, dass er natürlich von ihr gehört hatte, sogar mehr als nur das.
«Ich erledige das für dich, ist doch klar», versprach er dem hinter seinem Glas Barolo finster dreinschauenden Mafiosi. «Du kannst dich auf mich verlassen. Sowie ich etwas weiss, rufe ich dich an», machte er ihm Hoffnung. So konnte er vielleicht ein paar Tage gewinnen.

Solmsheim, 1986
Noch am selben Abend fuhr Lorenzo nach Solmsheim. Der späte November war nass und kalt, die ersten Schneeflocken mischten sich unter den Regen, als er die Strecke vom Bahnhof zur Pizzeria zu Fuss bewältigte. Stefan schaute misstrauisch, als der Italiener an einem Wochentag und alleine auftauchte, anstatt am Wochenende mit der üblichen Gruppe lärmender Landsleute in Erwartung eines opulenten Menüs. Die Stammtischbesetzung drehte sich geschlossen zur Tür, als man Stefans finsteren Blick bemerkte.
«Ciao Stefano», meinte Lorenzo. «Was willst Du?», fragte der Wirt nicht gerade höflich. «Ich muss mit Francesca reden, es ist wichtig.» «Du fährst besser gleich wieder nach Hause.» «Es ist wirklich wichtig», beharrte Lorenzo. Stefan hatte bereits einige Biere getrunken und war nicht willens, den Nebenbuhler hier zu dulden. «Du gehst jetzt!» Er wurde lauter. «Wo ist Francesca?», fragte Lorenzo fast verzweifelt.
Der Computerfachmann war seinem Gegner körperlich klar unterlegen. Als dieser ihn vor die Tür gedrängt hatte, spürte er dessen Faust in der Magengrube. Der nächste Schlag landete auf seiner Nase, die blutend brach. Francesca hörte den Lärm und schaute vom oberen Zimmer der ausgebauten Wohnung in den Hof. Als sie sah, wie Stefan den Italiener zusammenschlug, stiegen in ihr die Gefühle der Ohnmacht auf, wie sie sie zuletzt in Amalfi hatte, wenn Giovanni mal wieder wütete.

Lorenzo hatte sich erst ein paar Meter in Richtung Bahnhof geschleppt. Sein Körper schmerzte, er wollte nur weg, konnte nicht mehr klar denken. Francesca hatte gewartet, bis ihr Mann wieder im Gastraum verschwunden war und schlich über den Hof. Als sie ihren Landsmann einholte, blickte der erstaunt auf. «Lorenzo, was ist passiert?» Der Italiener konnte vor Schmerz kaum sprechen. «Komm mit», meinte seine Landsfrau, «wir gehen erst mal da rein.» Sie half Lorenzo auf die andere Strassenseite und klopfte an die grobe Holztür des alten Hauses.
Als Waltraud Lührmann die Beiden in diesem Zustand vor ihrer Tür stehen sah, wusste sie ohne viel zu fragen, was zu tun war. Energisch drückte sie den blutverschmierten Mann auf einen Stuhl in der Küche, säuberte seine Platzwunden an Nase und Kinn und liess dann Francesca mit ihm alleine. Die junge Deutsche war schon nach kurzer Zeit zu einer Freundin Francescas geworden. Die beiden hatten sich auf dem Spielplatz kennengelernt. Ihre Kinder Mike und Verena waren fast gleichaltrig und spielten häufig zusammen. Waltraud hatte die Sympathie zwischen Lorenzo und Francesca natürlich bemerkt, auch wenn die Italienerin nie offen darüber sprach.
«Du musst fortgehen, Giovanni Lazzari sucht dich», eröffnete Lorenzo nach einiger Zeit das Gespräch, als der Blutstrom aus seiner Nase zu Stillstand gekommen war. «Woher kennst du Giovanni, und woher weisst du, dass er mich sucht?» «Ich habe ihn heute Abend in Frankfurt getroffen. Er ist ein brutaler Killer. Und wenn er dich sucht, kann das nichts Gutes bedeuten.» «Ja, ich weiss», meinte Francesca, spürte Erinnerungen und Angst aufsteigen. Wenn Giovanni sie mehr als fünf Jahre später immer noch suchte, dann nicht, um mit ihr einen Caffè zu trinken. Für Giovanni war Rache Ehrensache, jedenfalls nach seinem kranken Begriff von Ehre.

Das Gespräch zwischen den Eheleuten Perrone am selben Abend war ernüchternd für beide. Stefan merkte, wie sehr ihn seine Frau für den Ausbruch an Brutalität verachtete. Francesca musste sich eingestehen, dass sie hier in Solmsheim nicht glücklich war – und der Vorfall zwischen ihrem Mann und Lorenzo nur der Tropfen war, der das Fass zum Überlaufen gebracht hatte.
Sie hatte Stefano erzählt, dass sie Angst vor Giovanni hätte und zudem Abstand von ihrem Mann bräuchte. Es wäre das Beste für sie, wenn sie für einige Zeit nach New York ginge, dort hätte sie Verwandte. Stefan war wie gelähmt, konnte auf ihren Plan nichts erwidern. Sie bat Stefan, sich ebenfalls vorzusehen, doch der wollte in seiner Enttäuschung und Wut nichts davon wissen. Es war ihm egal, was passierte. Er verging vor Selbstmitleid, denn er ahnte, dass Francesca nie zurückkehren würde.
Lorenzo brachte sie zwei Tage später zum Flughafen. Er hatte zwei Flugtickets für Francesca und Mike gekauft, nachdem sie ihm am Morgen nach der Schlägerei mit Stefano grünes Licht gegeben hatte. Kurzzeitig hatte er daran gedacht, die Beiden über den Atlantik zu begleiten, doch wusste er, dass das keine gute Idee war. Falls Francesca und er überhaupt die Chance auf eine gemeinsame Beziehung haben sollten – dies war nicht der richtige Zeitpunkt. Zu sehr steckte die junge Frau noch in der Ehe mit Stefano, zu ungewiss war ihre Zukunft in den USA mit dem kleinen Sohn. Er könnte vielleicht versuchen Kontakt aufzunehmen, wenn Giovanni aus Deutschland verschwunden wäre. Bis dahin musste er versuchen, die falsche Fährte weiter zu legen.
Am nächsten Tag rief ihn Giovanni an. «Du bringst mir besser schnelle Ergebnisse», drohte er, als Lorenzo versuchte, ihn hinzuhalten. Er wusste, dass der Mafiosi keine Geduld haben würde, denn er kannte ja nun die Hintergründe der Geschichte. «Ich habe da nur eine Adresse, wo eine Francesca Perrone mal gelebt hat. Aber sie hat ihren Mann verlassen, ist wohl schon länger nicht mehr da. Pizzeria Amalfi, Solmsheim, eine halbe Stunde nördlich von Frankfurt.» «Das reicht», knurrte Giovanni und hängte ein, ohne sich bedanken. Lorenzo konnte nur hoffen, dass Stefano dicht hielt und Francesca mittlerweile in New York untergetaucht war.

Solmsheim, im Mai 2009
Waltraud Lührmann war am Ende ihrer Geschichte angekommen. Boy Hansen sass ihr gebannt am anderen Ende des Sofas gegenüber, die Beine nun ebenfalls angewinkelt und die Arme verschränkt auf den Knien. «So weit hatte mir Francesca alles erzählen können, bevor sie von Lorenzo mit einem Mietwagen abgeholt wurde. Und einmal habe ich damals noch mit Lorenzo telefoniert. Francesca ist dann nach der Unterredung mit ihrem Mann zu mir gekommen und hat gefragt, ob sie für zwei oder drei Tage bei mir wohnen könne. Klar konnte sie.» Boy stellte sich die beiden Frauen vor und beneidete sie um ihr vertrautes Verhältnis. «Danke für die Geschichte», meinte er nachdenklich und blickte Waltraud an.
Sie sah schön aus im Dämmerlicht – und abwesend. Boy konnte nicht wissen, dass Waltraud Lührmann sich im Geiste immer noch in der Zeit vor knapp 25 Jahren befand. Die Erinnerungen überfluteten sie und der Moment, in dem sie sich von Francesca verabschiedete, ging ihr nicht aus dem Kopf. Es fühlte sich an, als wäre es real: Wie sie sich im Haus unendlich lange umarmten, die Ahnung, dass sie sich nie wieder sehen würden. Sie sah das Bild, wie Francesca sich noch einmal umdrehte, als sie mit dem kleinen Kind an der Hand das Haus durch die Hintertür verliess, sah die Tränen in den dunklen Augen ihrer Freundin. Sie wischte ihre eigenen von der Wange, lächelte Boy scheu an und kraulte Charly, der sich zwischen ihren Füssen eingerollt hatte.

Frankfurt, im Mai 2009
Kriminalhauptkommissar Schmidt sass einem gebrochenen Mann gegenüber. Das war besser gelaufen, als er gehofft hatte, alles passte vorzüglich in seine Pläne. Hatte er erst noch daran gedacht, Giovanni Andrea Lazzari den Mord unterzuschieben, so konnte er diese riskante Idee nach dem einstündigen Verhör aufgeben. Der Italiener war tatsächlich der Mörder von Stefan Perrone, er hatte die Tat ohne grosse Emotionen gestanden und Einzelheiten beschrieben, die nur Täterwissen sein konnten. Noch besser: Die Akte würde anstandslos geschlossen werden können, denn der Mafia-Killer hatte Lungenkrebs im Endstadium. Laut seiner Krankenblätter betrug die Lebenserwartung keine sechs Monate mehr, es würde kein Gerichtsverfahren wegen dieses Mordes geben. Seit 1987 sass der Mann aufgrund diverser Morde und anderer, brutaler Verbrechen hinter Gittern. Er würde den nächsten Jahreswechsel kaum erleben.
Der Häftling bemerkte die Zufriedenheit des Kommissars. Er wollte hinter seine Fassade schauen, so wie er das früher mit seinen Opfern gemacht hatte. Peter Schmidt war sichtlich stolz auf sich, dass er den richtigen Riecher gehabt hatte. Er hatte dem Häftling klarmachen können, dass es auf den achten Mord nicht ankam in seiner Lage. Vielmehr würde er alles versuchen, ihm Hafterleichterungen für seine letzten Monate zu ermöglichen, wenn er ein Geständnis ablegte. Giovanni mochte solche Typen wie den Kommissar nicht. Andererseits hatte er tatsächlich nichts zu verlieren und die Aussicht auf den in Aussicht gestellten Freigang – natürlich in Begleitung von Wachpersonal – hatte ihn kooperieren lassen.
Schmidt nickte dem Dolmetscher zu, ordnete seine Unterlagen, stand auf und reichte dem massigen Mann in Anstaltskleidung die Hand. Dieser blickte ihn stumm an, bevor er seine Rechte ergriff und sie viel zu langsam und immer stärker drückte. Sein sechster Sinn sagte ihm, dass der Kommissar nichts für ihn tun würde. Er kannte diese Art Menschen, die in einer Position der Überlegenheit jeden miesen Trick benutzten. Schliesslich gehörte er selbst jahrelang dazu. Vor der Tür rieb sich der Kommissar die schmerzenden Knochen seiner rechten Hand. Hoffentlich ist da nichts gebrochen, dachte er. Er konnte sich gut vorstellen, wie Stefan Perrone gelitten haben musste, wenn Giovanni Lazzari selbst in seinem mehr als angeschlagenen Zustand noch so zudrücken konnte.

Solmsheim, 1986
Giovanni hatte die Hofreite von Stefano Perrone zwei Tage später ausfindig gemacht. Jetzt wartete er in der Dunkelheit der angrenzenden Felder darauf, dass die letzten Gäste die Pizzeria Amalfi verliessen. So ganz hatte er Lorenzo nicht vertraut, aber der Tipp stimmt, dachte er zufrieden. Man muss die Leute nur gehörig unter Druck setzen, dachte er. Vielleicht wüsste der mangiapatate mehr über den Verbleib von Francesca – doch andererseits hatte ja der Deutsche alles zerstört. Francesca, die Hure, war sowieso entehrt. Sie war ihm eigentlich schon fast egal.
Der Koch kam kurze Zeit später zusammen mit dem mangiapatate aus dem Gastraum und verliess die Hofreite durch das Tor. Stefano ging über das alte Pflaster ins Wohnhaus. Giovanni wartete noch ein paar Minuten, bevor er in den Hof schlich. Die untere Tür hatte er schnell aufgehebelt, ein paar Stufen die Treppe hinauf – und er stand Stefano gegenüber. Der verdutzte Mann mit Zahnpastaschaum um den Mund hatte nicht mal die Chance zu schreien. Zu geübt war Giovanni in solchen Dingen: Er verpasste ihm einen Hieb, der Stefano die Luft nahm, ein weiterer Schlag liess ihn bewusstlos zu Boden sacken.
In der grossen Scheune fand der Italiener, was er suchte: Der kunststoffummantelte Draht würde seine Aufgabe erfüllen, vielleicht sogar besser als die blanke Version, mit der er sonst so häufig gearbeitet hatte. Keine schlechte Idee, er würde das ausprobieren. Als Stefano wieder erwachte, lag er auf dem Bauch, die Hände hinter dem Rücken gefesselt. Die Muskeln seiner angewinkelten Beine brannten, er wollte sie ausstrecken – bemerkte aber sofort schmerzhaft, wie sich die Schlinge um seinen Hals zuzog. Panik stieg in ihm auf.
Seine Zuneigung zu Francesca war immer noch zu gross, vielleicht war es auch nur das Schuldgefühl, wie sehr er sie enttäuscht hatte – jedenfalls verriet er kein Wort über die Pläne seiner Frau. Giovanni versuchte es allerdings auch nicht sonderlich intensiv, denn er genoss den Moment. Der verhasste Mann, der ihm die Frau weggenommen hatte, war besiegt und krümmte sich am Boden. Solche Augenblicke mochte er. Interessiert beobachtete er, wie sich die Schlinge sehr langsam um den Hals seines Opfers zuzog. Das geht tatsächlich besser, als mit blankem Draht, dachte er erfreut, als er sich auf der Treppe noch ein letztes Mal nach dem verzweifelt röchelnden Stefan Perrone umsah.

Solmsheim, im Mai 2009
Boy Hansen war etwas verwirrt über die Tränen und das Lächeln von Waltraud Lührmann. Sie konnte gut erzählen und er war in einer gleichzeitig aufgekratzten und sentimentalen Stimmung. «Ich gehe dann mal besser», meinte sie, und ihre Unsicherheit war greifbar. «Möchten sie nicht noch einen Schluck», bot Boy ihr an. «Morgen ist Samstag, kein Grund zur Eile, oder?» Waltraud war unsicher, zögerte ein wenig. Gerade, als sie sich entschieden hatte, klopfte es an der Tür.
Als Boy öffnete, konnte er im letzten Licht des Tages kaum mehr als die Silhouette eines Manns erkennen. «Hi, is this the Perrone farm?» Boy stutze, denn hier auf Englisch angesprochen zu werden, hatte er nicht erwartet. «Yes, but the Perrones don’t live here any more. Who are you?» «My name is Mike. Mike Perrone.»
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Hi, unglaublich cooles Projekt. Alle Achtung!
Kleine Korrektur: In GadW III, S. 4, Abs. 13 soll es wohl eher
‘Lorenzo’ statt ‘Stefano’ sein, dem sie “erzählt, dass sie Angst
vor Giovanni hätte und zudem Abstand von ihrem Mann bräuchte.”
Vor Spannung ganz zappelig:
- HB
Hallo Hein,
danke für das Lob. Ich wusste gar nicht, dass ich noch so cool sein kann. :-)
Die benannte Stelle ist tatsächlich nicht gut formuliert, ja, missverständlich. Ich habe ein wenig umgestellt und hoffe, dass das jetzt deutlicher ist. Es ist eine Crux mit manchen Texten und der Betriebsblindheit: Hat man sich erst mal in Trance gelesen, dann fällt so etwas nicht mehr auf. Und ich bin sicher, das ist nicht die einzige Schwachstelle …
Um so mehr: Danke für den Hinweis!
-Frank
Hallo Herr Jermann,
vielen Dank für die Zusendung von Teil 3. Mit großer Spannung erwarte ich jetzt Teil 4. Der Roman ist noch genauso spannend wie in Teil 1. Leider hatte mein PC kurzfristig seinen Geist aufgegeben, so daß ich leider keinen Kommentar abgeben konnte.
MfG
Rosemarie Tänzer
Vor Minuten habe ich den vierten Teil online gestellt. Da können Sie gleich weiterlesen.
Sie sind nicht nur eine treue Leserin, sondern auch eine wohlwollende Kommentiererin. Beides freut mich sehr. Vielen Dank, Frau Tänzer!
Frank Jermann